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Jüdische Bewohner in der Liste 1843
Im Stadtarchiv Brakel gibt es eine Mappe über die Volkszählung 1843. Hier sind neben Wohnort, Namen und Beruf auch das Alter und die im Haushalt lebenden Personen aufgelistet. Unter den 2.800 Bewohn
Jüdische Bewohner in der Liste 1843
Im Stadtarchiv Brakel gibt es eine Mappe über die Volkszählung 1843. Hier sind neben Wohnort, Namen und Beruf auch das Alter und die im Haushalt lebenden Personen aufgelistet. Unter den 2.800 Bewohn
Jüdische Emigration, Schicksale und Erinnerungen
Das Buch Engemann und Ernst (Buch 1988, S. 118) nennt die Zahl der jüdischen Auswanderer aus Brakel. 42 Personen (17 Meldungen) nach Arbeit B. Schulte [1] 82 Personen (19 Meldungen) nach Angaben Buch
Das Zusammenleben mit den jüdischen Mitbürgern in Brakel um 1930 und davor
Von 1895 sind die folgenden Textpassagen der „Allgemeinen Zeitung des Judentums (59. Jg., Nr. 51 vom 20. Dez.) über die Lage in Brakel: Auch in unserem kleinen Städtchen Städtchen kennt man G
Schulwesen, Schulen
Alter Heizofen im Klassenzimmer Brakel, in der Mitte des Kreises Höxter gelegen, ist Schulstadt. Es gibt zahlreiche Schulen, vgl. dazu die Internetseite der Stadt Brakel (hier). Dort werden auch die
Jüdisches Leben in Brakel und Umgebung
Das Kapitel Jüdische „Leben in Brakel“ fällt etwas umfangreicher aus. Die jüdischen Einwohner waren schon früh da (im ganzen Hochstift Paderborn), emanzipierten sich im 19. Jahrhundert zu ange
Staatsarbeit Schulte 1984 über die Synagogengemeinde Brakel
In der Vorschichte weist die Autorin Brigitta Schulte darauf hin, dass es zwar Stätten der jüdischen Geschichte der Stadt gibt, doch das allgemeine Vergessen sei immer noch verbreitet. Die Recherche
Stadtentwicklung – Zeit 1850-1900
Jahr E r e i g n i s 1850 Bredenkloster mit Schule durch Arme Schulschwestern Kapuzinerkloster wird Hospital mit Vincentinerinnen 1857 Erneute Auswanderungswelle mit weiteren bis 1894 1861 Beginn Regi
Branchen 1929 (Industrie, Gewerbe, Industrie)
Das Adressbuch Brakel 1929 bietet auf vier Seiten einen Einblick in die Wirtschaftsstruktur der Kleinstadt von knapp 4.000 Einwohnern. Mehrfachnennungen kommen vor z. B. Bäckerei und Konditorei, Fahr
Die Einkommenssteuer-Veranlagung 1900/1901
Das „Verzeichnis der Mitglieder der Synagogengemeinde Brakel 1900/1901“ ist nebenbei eine Liste mit den Steuerpflichtigen für die Einkommenssteuer. Die Reichseinkommenssteuer wurde 1891 in Preuß
Familie Sommer
Landhandel und Kolonialwaren Sommer Der Landhandel im Haus Königstraße 7 (nach dem späteren Besitzer „Haus Lobbenberg“ genannt) hat 1890 eine 100-jährige Vorgeschichte. Das Geschäft w
Widerstand im Kreis Höxter
Die Widerstandsfälle in den beiden christlichen Kirchen in Brakel sind (hier) zu finden.Darin sind vier Fälle von Priestern aus dem Kreis Höxter hinzugefügt, die ums Leben kamen und Märtyrer gewo
Bildung des Hilfskomitees von 1914 in Brakel
Kurz nach Beginn des Ersten Weltkrieges wird am 14. August 1914 ein Komitee der Stadt gebildet, um die Soldaten und den Krieg zu unterstützen durch Sammlungen, zur Bereitstellung von Räumen für dur
Familie Weiler
Familie Weiler kam erst 1824 nach Brakel. Sie stammt nach eigenen Angaben aus Bayern und wurde dann in Peckelsheim ansässig. Die drei folgenden Generationen haben viele Spuren hinterlassen in der jü
BSR-Heft 28 (2025): Die Familie Weiler
Zum Heft Carl L. Weiler: „Die Familie Weiler“. Aus dem Englischen übertragen durch Birgit Jenkins. Brakeler Schriftenreihe, Heft 28 (2025). Hg. Heimat- und Museumsverein Brakel. Druckerei Schröd
Die Familie Sudheim
Die Familie Sudheim (in Brakel meist als Sutheim geschrieben) gehört zur Generation der Namensvergabe1908. Aus „Sadoch David“ wurde „Zadok Sudheim/Sutheim“. Sudheim ist eine a
Vorbemerkung zum Umgang mit der Geschichte der Juden
Das Thema jüdisches Landleben in Brakel und Umgebung ist beim näheren Hinsehen eng verwoben mit ganz konkreten historischen Informationen und Dokumentationen vor Ort. Die bisherige regionale Geschic
Warum mehrere Stolpersteine nicht ganz zutreffend sind
Verlegt werden die Stolpersteine direkt an der letzten freiwilligen Wohnadresse der jüdischen Mitbürger, so das betonte Ziel des Heimat- und Museumsvereins. Damit soll die Geschichte auch örtlich b
Spender der Stationen Kreuzweg 1928
Stationen Kreuzweg St. Michael Brakel – Mit Ergänzungen in der rechten Spalte Station Spendende Bemerkungen und Information aus Adressbuch Brakel 1929 0 Erste Tafel mit Text vorweg und Namen de
Essigfabrik
Einer der ersten Gewerbebetriebe an der Warburger Straße waren die 1911 (1910?) gegründeten Chemischen Werke der Firma Henkel & Baertling, Holzminden („Essigfabrik„). Sie stellten
