Baudenkmäler und Gebäude in Brakel
Die Kernstadt Brakel besitzt ca. 100 Denkmalgebäude: Vgl. „Liste der Baudenkmaler in Brakel“ in Wikipedia. Die Liste ist nicht amtlich und enthält kleine Fehler.
Insgesamt sind 168 Einträge für die Gesamtstadt verzeichnet, davon betreffen 99 die Kernstadt und 69 die Ortsteile. Der erste Eintrag stammt vom 1982, der letzte von 2012 bzw. 2024. Neben den nicht wenigen öffentlichen und kirchlichen Gebäuden handelt es sich überwiegend um um Fachwerkhäuser, die giebel- oder traufständig zur Straße hin stehen.
Hier werden einige vorgestellt und über andere historische Gebäude berichtet.
Zu jedem Denkmal gibt es eine kurze bauliche Beschreibung und Begründung der Unterschutzstellung. Häufig: „Städtebauliche Gründe“. Weitergehende Erläuterungen sind selten.
Zum Alter der Bauten: Durch wiederholte Stadtviertel-Brände sind Wohnhäuser selten älter als um 1800 – im Gegensatz zu Höxter, das mit großen und reich geschmückten Fachwerkhäusern des 16. und 17. Jh. aufwartet!
Die Denkmalliste ist für Brakel nicht veröffentlicht, weil teilweise Personennamen enthalten sind (Eigentümer, Adressat).
Hier folgen weitere Beiträge zum Thema Denkmal und Gebäude
- Die Wohnhäuser (Denkmale) nach Baujahren und Bauart (hier)
- Neues Denkmal 2024: Das katholische Pfarrhaus am Kirchplatz (hier)
- Haus Legge, Ostheimer Straße 8. Wohn- und Geschäftshaus mit bewegter Geschichte (hier)
- Haus Menne-Apen, Ostheimer Str. 34, heute Wohnhaus, früher großer Hof mit Schankwirtschaft (hier)
- Zwei Mauerhäuser an der Südmauer beschreiben Geschichte (hier)
- Brücken: Die ansehnlichen Gewässer trennen zwei Seiten und erfordern markante Brückenbauten. Als Baudenkmal eingestuft sind 7 Brücken, davon 2 in Brakel: Nethebrücke Sudheim und die Bruchtbrücke am Schäferhof. Die Bruchtbrücke Königstraße ist auch historisch, aber verändert. Die Figur des Brückenheiligen von Hubert Löneke von 2008. Im Mauerwerk befinden sich Steine mit Jahresinschriften (erneuert): 1730 / 1871 / 1924 / 1963 und 2006
