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Tourismus / Luftkurort / Kaiserbrunnen

Brakel im Weserbergland punktet nicht zu unrecht als „Luftkurortseit 1974. Auf den Fremdenverkehr und Tourismus werden großen Hoffnungen gesetzt.

Zentrale Einrichtung ist der Kurpark Kaiserbrunnen am Fuß des Hinnenburger Waldes.

Mit der Entdeckung des Mineralbrunnens, ein eisen-Säuerling, beginnen Überlegungen zur Nutzung des Brunnens und des Geländes. Der 1894 gegründete Verschönerungsverein hat als ersten Schwerpunkt den Kaiserbrunnen. 1902 wird zeitgemäß der „Kaiser-Wilhelm-Hain“ ausgerufen. Die gesamte Anlage wird parkartig aufgeforstet, ein Brunnenhaus und Holzhaus entsteht.

Ein fünf Hektar großen Kurpark „Am Kaiserbrunnen“ wird 1975 mit zwei Teichen ausgestattet. Ein Steinblock von 1976 erinnert an die Eröffnung. Es folgen weitere Ausgestaltungen der Anlage. Aber auch Hotels und Ferienwohnungen entstehen.

Diese Beiträge sind hier zu finden:

Der Kurpark Kaiserbrunnen / Die Heilquelle / Wanderwege / Aus Beschreibungen / Hinweistafel Radwege

Literatur
  • Zeitungsausschnitte im Archiv des Heimat- und Museumsverein
  • Eller, Barbara: Ein jeder kann nach Wunsch sich kühlen – Der Brakeler Verschönerungsverein von 1894 und der Mineralbrunnen. In: Brakeler Schriftenreihe Heft 15 (1998).
  • Die Tourist-Information Brakel bietet Informationsmaterial für Wandern und Radwege / Stadtführung / Freizeitangebote